INGO INSTERBURG & Der BLACK

INGO INSTERBURG & Der BLACK

INGO INSTERBURG & Der BLACK

„Höhepunkte aus zwei Künstlerleben“

Nach den großen Erfolgen der legendären Gruppe INSTERBURG & CO, ( mit Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht ), den Erfindern der hohen Kunst des Musikkomödiantentums in der deutschen Kulturszene, fährt Ingo Insterburg kreuz und quer durch den deutschsprachigen Raum und begeistert, beglückt und erfreut sein Publikum mit Weisheit und Humor.
Lothar >Black< Lechleiter ist mit seinem Partner Schobert als das Duo >Schober & Black< bekannt geworden. Sie galten als das >Blödelduo<.

INGO INSTERBURG & Der BLACK

INGO INSTERBURG & Der BLACK

Ingo Insterburg:
… ist feinsinnig und kunstsinnig, er ist sensibel und romantisch,  dazu hochmusikalisch, einfallsreich und vor allem urkomisch. Fähigkeiten genug, um einen Kleinkunst- und Musikabend zu gestalten. Kleine Lied-Miniaturen bringt er dar,  begleitet sich und seine glasklar-lyrischen Texte mit allerlei Instrumenten, einen großen Teil von diesen hat er selbst gebastelt. Kleine Wahrheiten und viele Bosheiten hat er in wohlgefeilte Verse verwandelt. Natürlich- seine  Zugaben kündigt er gleich zu Anfang komplett an- kommt er nicht ohne „Ich liebte ein Mädchen in…“ von der Bühne, die er, der Kleinkunst –  Mann mit jahrzehntelanger Groteske  – Erfahrung, doch so liebt. Spektakulär dazu ist die virtuose Musikalität des Ingo Interburg. Er spielt unter andrem Gitarre und Geige gleichzeitig und, wenn noch ein Fuß frei ist, perkussiert er sich zeitweilig in Extase. Mit allgemeingültigen Comedy – Maßstäben ist Insterburg nicht beizukommen. Zu ausgefallen ist seine Methode, auf einem zu hohen Level schwebt sein Material. Ein Juwel, kostbar und Edel, dieser Künstler.

Der BLACK:
… die Stimme von Schobert & Black (Schobert starb während der Arbeit an einer Solo-LP 1992 in Berlin an plötzlichem Herzversagen) …
Black veröffentlicht weiter Tonträger. Liedermacher finden in den Medien kaum Beachtung, deshalb nutzt er live die Gelegenheiten mit seiner Gitarre spottend und lästernd den Verhältnissen auf die Pelle zu rücken.
Bei seinen Auftritten blödelt er wie einst mit neuen Limericks, Hieronimus- und Klapphornversen und Ostpreußischen Geschichten. Er singt natürlich auch eigene Lieder und Balladen aus alter Zeit, z.B. von Fritz Graßhoff und aus der Feder von Schobert & Black.
Den weitaus größeren Teil seines Repertoires aber hat Black um Texte erweitert, die meist von mit ihm befreundeten Autoren stammen – kritische, politische und satirische Texte u.a. von Pit Klein, Volker Ludwig, Günter Frorath und Tom Stüve.