Offener Sommerabend im Biergarten: Gäste erwünscht

Offener Sommerabend im Biergarten: Gäste erwünscht

Vereinsstammtisch am Mittwoch, dem 08.06.22
Beginn ab 18.00 Uhr in der Gosenschenke Ohne Bedenken, Menckestraße 5. Bitte hierzu anmelden unter kontakt@nukla.de, denn es müssen ggf. Tische reserviert werden.

Um die Frage vieler TeilnehmerInnen, wie sie denn Weiterlesen

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Die Grünen wollen, dass wir auf einem Esel reiten!

„Die Grünen wollen, dass wir auf einem Esel reiten!“

Wer jetzt ans Meer ziehen möchte, sollte flexibel sein. Denn die schmelzenden Eisberge in der Antarktis haben gigantische Ausmaße. Vor rund zwei Wochen ging ein besonders großer durch die Medien. Wenn allein der fertig abgeschmolzen ist, steigt der weltweite Meeresspiegel deswegen um etwas mehr als 60 Zentimeter. Tschüss Rostock, sage ich mal. Oder Miami. Im Moment boomt die Stadt zwar noch. Aber die Kinder derer, die dort um Immobilien schachern, werden in 40 Jahren nicht mehr in der Stadt leben können. Und Berlin wird schon zehn Jahre eher in etwa das Klima von Canberra haben. Der Verbrauch von Sonnencreme wird also explodieren. Unsere Tiere werden nordwärts ziehen müssen. Die heimischen Pflanzen gehen mehrheitlich einfach ein. Das ist der milde Verlauf der Klimakrise.

Wer jetzt PR-Arbeit macht, hat natürlich gelernt, alles irgendwie grün anzuhauchen und trotz allem positiv darzustellen. Die Stadt Leipzig Weiterlesen

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Auch zu Ostern will NuKLA e.V. es genauer wissen

Wegesicherungsmaßnahmen in der Burgaue. Aufnahmedatum 04.03.2022. Foto: J. Hansmann

Vielleicht erinnern sich manche Lesende unserer Website noch an unseren Beitrag vom 17.02.22 zu den geplanten Wegesicherungsmaßnahmen im Leipziger Auwald.1 Natürlich sind wir an diesem Thema dran geblieben und geben hiermit den Lesenden unserer Website die neuesten Entwicklungen zu diesem Thema zur Kenntnis. Worum ging es noch einmal? Weiterlesen

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Klimaschutz ohne Naturschutz – eine gefährliche Sackgasse

 

Foto: Archiv NI

NuKLA ist schockiert, dass in bisher nicht dagewesenem Maße politisch erforderliche Maßnahmen auf Kosten des Naturschutzes umgesetzt werden sollen. Die Änderung der Genehmigungsvorschriften für wichtige Infrastrukturmaßnahmen zu Ungunsten der Beteiligungsverfahren und damit des Naturschutzes war ein erstes nicht ernst genug zu nehmendes Anzeichen dafür, dass Naturschutzbelange auch gesetzlich immer weiter zurückgedrängt werden sollen.

Mit dem nun vorliegenden Eckpunktepapier zur “Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land” geht die Politik ein weiteren Schritt in diese katastrophale Richtung.

Jahrzehnte wurde es von den Verantwortlichen versäumt, ein fundiertes Konzept für einen gelingenden Wechsel hin zu erneuerbaren Energien zu erarbeiten. Statt dessen werden “Alternativen” politsch Weiterlesen

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Radio Blau im Gespräch über Wälder, Stadtnatur und Photovoltaikanlagen

Weiße Elster bei Stahmeln

Weiße Elster bei Stahmeln. Foto: J. Hansmann

Gespräch mit NABU, NuKLA und der Initiative Stadtnatur über die Wälder und Grünflächen der Stadt und die Kritik an der geplanten Photovoltaikanlage auf der Deponie Seehausen in Leipzig, die 8 Hektar Wald und weitere Naturschutzflächen kosten wird.

 

Neue Jingel Fem - radio blau Play
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Information über eine Stellungnahme zu einer Zuchtstation für Feldhamster

Feldhamster in Wien. Foto: SgH Vienna, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons.

Hiermit geben wir den Lesenden unserer Website folgende Stellungnahme der GRÜNEN LIGA Sachsen e.V. zur Kenntnis. Die Stellungnahme finden sie unten als PDF zum Download:

Man muss man es sich auf der Zunge zergehen lassen: Feldhamster sollen im Zoo gezüchtet werden! Soweit ist es schon mit uns gekommen! In unserer Jugend gab es Fangprämien für Feldhamster – inzwischen haben wir dessen vergleichsweise anspruchslosen Lebensraum soweit zerstört, dass das kleine Tier vom Aussterben bedroht ist und der Leipziger Zoo für ein Züchtungsprojekt Geld und Meriten bekommen soll.

Hier die Stellungnahme der GRÜNEN LIGA Sachsen zu diesem Projekt.

Stellungnahme der GRÜNEN LIGA Sachsen e.V. zu Hamsterzucht in Leipzig

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Wird hier der Bock zum Gärtner gemacht?

Gesunde Eschen – gefällt an der Hans-Driesch-Straße. Foto: Jan Kaefer

Kahlschlag an der Hans-Driesch-Straße in Leipzig 2017. Foto: Jan Kaefer

Kommunale Klimaanpassung durch Zerstörung wichtiger waldökologischer und -klimatischer Funktionen? Klimaschutz-Greenwashing am Beispiel des Leipziger Stadtforstamtes

NuKLA e.V. erfuhr kürzlich von der 1. Vernetzungskonferenz “Kommunale Klimaanpassung im Dialog” am 24. und 25. März 2022, ausgerichtet durch das Bundesumweltministerium. Dass dort ausgerechnet der Leipziger Stadtförster Andreas Sickert einen Beitrag über klimaresiliente Wälder hält, befremdet uns und die GRÜNE LIGA Sachsen e.V. doch arg. Denn die bisher in Leipzig praktizierte intensive Forstwirtschaft schädigt nicht nur die Waldökosysteme und deren Biodiversität, sondern auch die wichtigen klimatischen Funktionen der Wälder, d.h. führte die bisherige in Leipzig angewendete Forstwirtschaft gerade NICHT zu klimaresilienten Waldbeständen, im Gegenteil! Maximal könnte man den in Leipzig bisher durchgeführten Waldumbau bei dieser Konferenz als Negativ-Beispiel präsentieren, davon gehen wir aber nicht aus! Nur allzu oft haben wir erlebt, wie sogar gravierende Eingriffe in die Natur von so manch Zeitgenossen dreist als Naturschutzmaßnahmen u.Ä. umdeklariert wurden und auch noch werden.

Aus diesem Anlass geben wir den Lesenden unserer Website und allen weiteren Interessierten folgenden offenen Brief zur Kenntnis: Weiterlesen

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Reaktionen auf die Resolution des 4. Internationalen Auenökologiesymposiums

Verlesung der Resolution durch Prof. Dr. Bernd Gerken. Screenshot aus dem Livestream

Hiermit geben wir den Besuchern unserer Website unsere aktuelle Pressemitteilung bezüglich der Reaktion des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft betreffs unserer Resolution zu Kenntnis.

Kurz zur Erklärung: Anlässlich des 4. Internationalen Auenökologiesymposiums wurde im Oktober des vergangenen Jahres eine Resolution verabschiedet ( Link zur Resolution ). Der Kreis der Unterstützenden der Resolution wurde größer, weswegen es im Dezember 2021 zu einer Aktualisierung der Resolution kam ( Link zur Neuauflage Resolution ). Am 01.12.21 wurde die Resolution an Herrn Staatsminister Günther per Mail versandt und angefragt, ob sich die Sächsische Landesstiftung für Umwelt und Natur, welche das Symposium auch unterstützt hat, sich an der Resolution beteiligen würde (Beteiligungsanfrage). Am 24.01.22 bekamen wir ein Antwortschreiben (Antwort Resolution – 4. Internationales Leipziger Auenökologiesymposium) auf welches wir nun mit der unten stehenden Pressemitteilung antworten. Weiterlesen

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Immer wieder interessant, was so in der Zeitung steht: Esche und Ahorn – wo die Natur keine Probleme hat, sollten wir Menschen uns keine machen!

Im Leipziger Rosental im Oktober 2021. Foto: J. Hansmann

Anmerkungen zu einem Artikel in der LVZ vom 29.12.21

Ein Beitrag aus dem Aueninstitut für Lebendige Flüsse

Gegen Ende des letzten Jahres fiel uns in der Leipziger Volkszeitung ein Artikel auf, den wir sehr interessant fanden. Der Titel des Artikels lautet “Leipzigs Stadtförster: ‘Mehr als jeder zweite Baum ist schon krank'”. Da möchte man doch gleich den Kopf einziehen und nicht mehr das Haus verlassen, wenn es dort so von Kranken wimmelt! Aber dennoch – ja! Das Klima verändert sich, und ja, auch Bäume werden dadurch geschwächt, werden krank und sterben stellenweise sogar ab. Mancherorts mehr, mancherorts weniger. Relevant sind doch aber die Details, bspw. welcher Baum wo und wie krank wird und wieso – denn aus der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen könnten sich Lösungen ergeben! Weiterlesen

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Information zu den geplanten Wegesicherungsmaßnahmen im Leipziger Auwald

Wegesicherungsmaßnahme im Staditzwald im November 2021. Foto: J. Hansmann

Am 16.02.22 erschien in der LVZ ein Artikel, in welchem umfangreiche Wegesicherungsmaßnahmen auf dem gesamten Stadtgebiet angekündigt worden sind. Diese Maßnahmen sollen v.a. in Parks, aber auch im Stadtwald durchgeführt werden, und sie sollen bis 1. März (ungefähres Ende der Vegetationsruhe) beendet sein. Im Schlosspark Lützschena sollen “nicht nur 200 Bäume beschnitten, sondern auch 150 gefällt werden”, vor allem Eschen. Man symbolisiert seitens der Stadt auch guten Willen, indem man “ein Sachverständigenbüro für Artenschutz engagiert” hat, welches die Maßnahmen begleiten soll. Neben weiteren Wegesicherungsmaßnahmen auf dem sonstigen Stadtgebiet sollen auch in der Burgaue und entlang der Gustav-Esche-Straße “in den kommenden beiden Wochen zusammen sogar mehr als 200 Bäume gefällt” werden. Auch hier betrifft dies laut LVZ-Artikel v.a. abgestorbene Eschen. Weiterlesen

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